Karte
Moss Firmenkarte im Überblick
Für die Moss Firmenkarte nennt der Anbieter keine Grundgebühr; die Preise gibt es nur auf Anfrage.

Die Moss Firmenkarte ist Teil einer Ausgabenmanagement-Plattform und läuft über Mastercard. Herausgeber ist die Moss GmbH, ein E-Geld-Institut mit Mastercard-Lizenz. Neben physischen Karten sind virtuelle Karten möglich. Die Plattform bindet nach Angabe der Startseite über 40 Integrationen an, vor allem für Buchhaltung und Belegverarbeitung. Die Karten werden zentral ausgegeben und gesteuert.
Eine Grundgebühr ist nicht veröffentlicht. Die Preisseite beschreibt ein Modell aus Plattformgebühr plus variabler Gebühr, die sich nach dem erwarteten Transaktionsvolumen richtet. Beide Beträge nennt der Anbieter nur auf Anfrage. Damit lässt sich Moss nicht gegen den Median von 80 € der veröffentlichten Grundgebühren im Datenstand Oktober 2026 stellen, und ein Preisvergleich mit Fintech-Tarifen ist erst nach einem Angebot möglich. Die Karte ist kein Verbraucherprodukt, sondern Teil einer unternehmensweiten Ausgabensteuerung.
Kurz eingeordnet
- Grundgebühr: beim Anbieter nicht veröffentlicht, Preise nur auf Anfrage.
- Preismodell: Plattformgebühr plus variable Gebühr nach erwartetem Transaktionsvolumen.
- Moss Wallet als Debit oder als Kreditlinie nach Bonitätsprüfung; Netzwerk Mastercard.
Eckdaten
- Anbieter
- Moss
- Anbietertyp
- Ausgabenmanagement
- Netzwerk
- Mastercard
- Virtuelle Karten
- ja
- Buchhaltung
- Über 40 Integrationen laut Startseite
- Herausgeber
- Moss GmbH (E-Geld-Institut, Mastercard-Lizenz)
- Anbieterquelle
- getmoss.com
Kosten im Detail
Konkrete Zahlen zu Plattformgebühr, variablem Anteil, Fremdwährung, Bargeld oder Zusatzkarten liegen nicht vor. Sie gelten als beim Anbieter nicht veröffentlicht. Entscheidend ist das erwartete Transaktionsvolumen, das in die variable Gebühr einfließt.
Moss Wallet kann als Debitlösung oder, nach Bonitätsprüfung, mit einer Kreditlinie genutzt werden. Ob und wie die Kreditlinie bepreist wird, steht nicht in den Angaben. Stand der Angaben: 2026-10, Quelle: Preisangaben des Anbieters.
Für wen die Karte passt und für wen eher nicht
Die Lösung ist auf Unternehmen ausgelegt, die Ausgaben mehrerer Personen und Abteilungen zentral steuern, Belege automatisch zuordnen und Karten flexibel ausgeben wollen.
Für Einzelunternehmer mit wenigen Zahlungen ist ein Plattformmodell mit Volumenpreis in der Regel schwer kalkulierbar. Auch wer einen festen, öffentlich einsehbaren Preis wünscht, findet hier keinen.
Was vor dem Antrag zu prüfen ist
- Welche Plattform- und Transaktionsgebühren im Angebot genannt werden.
- Ob Debit oder Kreditlinie genutzt wird und welche Bonitätsprüfung dafür nötig ist.
- Welche der über 40 Integrationen Ihre Buchhaltung abdecken.
- Wie Karten ausgegeben und freigegeben werden.
Einen Überblick bietet Ausgabenmanagement mit Firmenkreditkarten.
FAQ
Was kostet die Moss Firmenkarte?
Der Anbieter veröffentlicht keine Grundgebühr. Preise gibt es nur auf Anfrage.
Wie setzt sich der Preis zusammen?
Laut Preisseite aus einer Plattformgebühr und einer variablen Gebühr nach erwartetem Transaktionsvolumen.
Gibt es eine Kreditlinie?
Moss Wallet ist als Debit oder als Kreditlinie nach Bonitätsprüfung beschrieben.
Sind virtuelle Karten möglich?
Ja, die Angaben nennen virtuelle Karten.
Das passt dazu
- Finom StartDebit · Grundgebühr 84,00 €
- bunq Core BusinessGrundgebühr 95,88 €
- bunq Pro BusinessGrundgebühr 167,88 €
- Pliant Firmenkreditkarte (Standard)Charge
- Payhawk Cards & ExpensesDebit
- Spendesk FoundationsDebit
Woher die Angaben stammen
Stand: 2026-10
Kontrolliert am 26. Oktober 2026